Was Sie in Portocolom erleben können: gutes Essen und Märkte

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Events in Portocolom für Feinschmecker

Der lokale Wochenmarkt auf den Straßen Portocoloms erwartet Sie jeden Dienstag und Samstag von 9:00 bis 14:00. Die Stände sind auf der Carrer Marina aufgebaut. Ursprünglich gab es nur Obst- und Gemüsestände zu kaufen doch inzwischen werden ebenso Kleidung, Schuhe, Pflanzen und schöne Blumengestecke feilgeboten. Der nächstgelegene Wochenmarkt zu Portocolom befindet sich in Felanitx, der dort jeden Sonntagmorgen stattfindet. Dieser ist noch etwas größer und wartet außerdem mit einem noch größeren Angebot an Lebensmitteln und landestypischen Spezialitäten auf.

Wenn Sie Meeresfrüchte lieben, dürfen Sie auf keinen Fall die Fira Gastronomica d’es Pop verpassen, die gastronomische Tintenfisch-Messe, die immer im Juni stattfindet. An drei Tagen kreieren Restaurants und Bars die unterschiedlichsten Delikatessen aus Tintenfisch. Dazu gibt es Livemusik, Straßentheater und andere Attraktionen.

Weinliebhabern empfehlen wir, mal eines der umliegenden Weinanbaugebiete zu besuchen: die Regionen des Es Pla und Llevant bringen wunderbare Weine hervor und die Weingüter heißen Sie gerne zu einer Weinprobe herzlich willkommen.

Was isst man in Portocolom

Die Spezialitäten Portocoloms sind ganz klar Fisch und Meeresfrüchte, wie z.B. schwarzer Reis mit Tintenfisch und Aioli, Paella, Seeteufel-Eintopf, Fischsuppe, Seeteufel mit Zwiebeln, Kabeljau mit angebratenen Pilzen, Steinbutt mit Mousseline-Sauce.

paella auf Mallorca

Neben Meeresfrüchten dürfen Sie es sich nicht entgehen lassen, diese beiden Spezialitäten der Insel zu probieren: Sobrassada und Ensaimada

Sobrassada“ ist eine Wurst, die aus Schweinefleisch gemacht wird, zusammen mit Paprika, Salz und Pfeffer. Alle wird gut durchgemengt, dann abgefüllt und mindestens für einen Monat gepökelt. Normalerweise ist man sie mit Brot und benutzt sie auch zum Kochen. Rezepte und weitere Informationen finden Sie hier.

Ensaimada“ ist das wichtigste Süßgebäck der Insel. Es ist ein spiralförmiges Gebäck und ideal zum Frühstück. Sie wird aus Mehl, Eiern, Zucker, Hefe, Milch und Schweineschmalz gebacken. Das Original ist pur, andere werden mit den unterschiedlichsten Cremes gefüllt. Ihre Ursprünge reichen bis weit vor das Jahr 909 zurück und man sagt, sie sei von den Arabern erfunden worden, wobei die Spiralform an den nordafrikanisch arabischen Turban erinnert. Weitere Infos finden Sie hier.

 

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